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Interne Fragen zu Boot-US

Läuft Boot-US unter einem 64-Bit-Windows?
Die Antwort ist ja. Technisch gesehen sind alle Windowskomponenten von Boot-US WIN32-Komponenten. Es ist klar dass diese Komponenten deshalb unter einem 32-Bit-Windows lauffähig sind. Allerdings erlauben alle 64-Bit-Windowssysteme die Ausführung von 32-Bit-Programmen, somit ist Boot-US auch unter einem 64-Bit-Windowssystem lauffähig. Boot-US läuft nicht unter dem sehr alten 16-Bit-Windows wie Windows 3.x.

Was bedeuten die Versions-Nummern?
Die ersten beiden Stellen der Versions-Nummer in Boot-US repräsentieren die Versions-Nummer des zugehörigen Bootmanagers. Die dritte Stelle zählt die Korrekturen einer bestimmten Version. Jede Version des Bootmanagers, bei der sich die Datenstruktur zur Speicherung der konfigurierten Partitionen ändert, erhält eine neue Versions-Nummer. Beispielsweise kann man aus der Version-Nummer 1.2.2 von Boot-US also ablesen, dass es drei Versionen -- 1.0, 1.1, 1.2 -- des Bootmanagers gab. Eine höhere Version von Boot-US versteht immer alle Vorgänger-Versionen des Bootmanagers. Bei einem Upgrade von Boot-US braucht der Bootmanager also nicht zuvor deinstalliert werden.

Was ist eine Tracedatei?
Eine Tracedatei enthält ein Protokoll der wichtigsten Funktionsaufrufe. Die Traceausgabe muss vom Entwickler in das Programms eingebaut werden. Sinn und Zweck der Tracedatei ist im Fehlerfall sehen zu können, welche Funktionen auf der Kundenmaschine aufgerufen wurden. Mit Hilfe der Tracedatei lässt sich das Problem dann entweder direkt identifizieren oder wenigstens weitgehend einkreisen. Innerhalb von Boot-US lässt sich die Traceausgabe über den Menübefehl Konfiguration / Einstellungen...; ein- und ausschalten.

Wie wird die Lizenz installiert?
Die Lizenz für Boot-US wird in Form einer Lizenzdatei bootus.lic ausgeliefert. Diese Lizenzdatei muss unverändert in das Installationsverzeichnis von Boot-US kopiert werden. Der Dateiname muss bootus.lic lauten. Wenn Boot-US beim Start eine gültige Lizenzdatei im Installationsverzeichnis findet, werden alle Funktionen von Boot-US freigeschaltet.

Innerhalb Boot-US lässt sich leicht nachprüfen, ob eine Lizenz vorhanden ist. Einerseits muss sich der Titel von "Boot-US [nicht-lizenzierte Version]" auf "Boot-US" ändern. Anderseits kann über den Menübefehl Hilfe / Info über Boot-US... die aktuell vorhandene Anzahl Lizenzen und der Lizenznehmer angezeigt werden.