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Nachfolgender Screenshot zeigt ein Beispiel für das
Konfigurationsprogramm Boot-US. Das Windows-Programm Boot-US
läuft direkt unter Windows 95/98/ME/NT/2000/XP/2003/Vista/2008/7 (32-Bit und 64-Bit).
Über dieses Programm wird der Bootmanager installiert oder deinstalliert.
Zusätzlich können aber auch sämtliche Details aller Partitionen angezeigt
und zum Teil editiert werden.
Nach dem Start von Boot-US sehen Sie eine Liste aller Festplatten mit den
jeweiligen Plattenparametern und allen Partitionen. Die tatsächliche Reihenfolge der Boot-Platten
kann angegeben werden und störende Platten lassen sich ausblenden. Zudem wird die genaue
Platten-Bezeichnung und Seriennummer angezeigt.
Beispiel: Installationsdialog
Die Installation und Deinstallation des Bootmanagers wird direkt in diesem
Windows-Programm über den Menüpunkt Bootmanager bewerkstelligt.
Der Menübefehl Bootmanager / Installieren...
öffnet beispielsweise ein Dialogfenster, in dem Sie die Partitionen
für den Bootmanager auswählen können. Es werden alle
bootfähigen Partitionen auf allen Platten zur Auswahl angeboten.
Die Partitionen lassen sich durch einen einfachen Mausklick selektieren.
Sie können die Namen und Beschreibungen für die Partitionen frei ändern.
Diese Namen werden im Bootmanager angezeigt (siehe unten).
Nachfolgender Screenshot zeigt die Kommandozeilen-Version von Boot-US. Beginnend mit der Version 1.7.0
haben die Kommandozeilen- und GUI-Versionen von Boot-US eine identische Funktionalität.
Insbesondere können Sie mit der Kommandozeilen-Version den Bootmanager im Batch-Modus
installieren (lassen).
Beispiel: Report über Partitionen
Die Report-Funktion gibt alle Partitionen samt deren Eigenschaften auf allen Platten aus, siehe
folgende Screenshot:
Die Report-Funktion ist mit Absicht nicht durch eine Lizenzprüfung geschützt. Diese Funktion kann in der DOS- und
WIN32-Kommandozeilen-Version frei genutzt werden.
Nachfolgender Screenshot zeigt ein Beispiel für den Bootmanager Boot-US, wie er
sich nach dem Start des Rechners darstellt.
In diesem Fall sind Windows 7 und XP auf der ersten und vierten Festplatte installiert
und können von dort gebootet werden. Linux ist hingegen auf der zweiten Platte
installiert ist und von kann auch direkt von der zweiten Platte gebootet
werden. Zusätzlich ist auf Wunsch das Booten vom Diskettenlaufwerk A: möglich.
Durch Drücken der F10-Taste öffnet sich ein zweites Fenster, in dem Sie die Möglichkeit
haben, alle Partitionen auf allen Platten sichtbar zu machen. Eventuelle
Konfigurationsfehler im Zusammenhang mit dem Verstecken von Partitionen lassen sich
dadurch schnell beheben.
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