Windows ändert die UEFI-Variablen (BootOrder)
Problem:
In manchen Windows-Installationen ändert Windows einige UEFI-Variablen (z.B. BootOrder)
selbstständig auf vermeintlich "bessere" Werte.
Ausserdem können vermeintlich überflüssige UEFI-Variable gelöscht werden.
Tatsächlich stören diese geänderten Werte jeodch das Booten der betreffenden Windows-Installation.
Dieses Problem kann in Multi-Boot-Systemen auftreten oder wenn Windows nicht auf der ersten Platte installiert ist.
Lösung:
Der Boot-US Service ermöglicht die automatische Restaurierung
von UEFI-Variablen auf die ursprünglichen Werte. Es ist lediglich notwendig eine var-Datei mit den
zu restaurierenden UEFI-Variablen zu erstellen und diese Datei im Boot-US Service anzugeben.
Die var-Datei kann mit dem Boot-US (GUI) unter dem Menübefehl "UEFI / Variablen sichern..." erstellt werden.
Nach dem Start von Windows wird der Boot-US Service gestartet, der dann im Hintergrund die
UEFI-Variablen restauriert.
Hinweis:
Es scheint dass Windows die UEFI-Variablen nur ändert, wenn mehr als eine Bootoption auf den "Windows Boot Manager" zeigt.
Falls Windows eine Bootoption löscht, können Sie auch direkt die zugehörige Datei bootmgfw.efi im Bootmanager Boot-US eintragen.
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