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  Boot-US
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Aufbau des Konfigurationsprogramms Boot-US

Das Konfigurationsprogramm Boot-US ermittelt beim Start alle vorhandenen Partitionen auf allen lokalen Festplatten. Hierbei werden nur die Partitionstabellen aller Partitionssektoren auf sämtlichen lokalen Festplatten ausgelesen und analysiert. Anschliessend werden sämtliche gefundenen Partitionen mit den wichtigsten Daten angezeigt. Da Boot-US seine Informationen aus den standardisierten Partitionstabellen bezieht, kann Boot-US alle Betriebssytem-Partitionen erkennen und gegebenenfalls bearbeiten. Boot-US ist also nicht auf DOS- oder Windows-Partitionen beschränkt. Sobald neue Partitionen angelegt oder Partitionen verändert oder gelöscht werden, sind diese Veränderungen beim nächsten Start von Boot-US (oder nach einer Aktualisierung der Anzeige) automatisch sichtbar. Ein Neustart des Rechners ist nicht notwendig.

Beim Start des Konfigurationsprogramms Boot-US werden keinerlei Daten in irgendwelchen Plattensektoren geändert. Erst beim Installieren des Bootmanagers oder beim Editieren von Partitionsdaten finden Schreibzugriffe auf Plattensektoren statt.

Innerhalb von Boot-US werden alle Lese- und Schreibzugriffe auf Plattensektoren direkt unter einem 32-Bit- oder 64-Bit-Windows-System ausgeführt. Es findet also keine Umschaltung in den DOS-Modus statt. Speziell unter Windows 95/98/ME sind direkte Plattenzugriffe nicht selbstverständlich. Es gibt nicht sehr viele Programme, die hierzu fähig sind. Das Auslesen der Partitionstabellen und eventuelle Änderungen können dadurch innerhalb eines einzigen Programms (Boot-US) durchgeführt werden. Ausserdem sind die Windows-95/98/ME- und NT/2000/XP/2003/Vista/2008/7/8/10-Version von Boot-US identisch (bis auf den Code für die direkten Plattenzugriffe). Alles zusammen sollte zu einer Verringerung der Fehleranfälligkeit beitragen.

Innerhalb des Windows-Programm Boot-US wird ausschliesslich das LBA-Format zur Adressierung von Sektoren benutzt. Alle High-Level-Funktionen arbeiten mit dem LBA-Format. Das CHS-Format wird nur noch in einem einzigen Fall benötigt, wenn nämlich unter Windows 95/98/ME der erweiterte INT 13h nicht unterstützt wird. In diesem Fall müssen die LBA-Sektor-Nummern zuerst in das CHS-Format konvertiert werden, bevor direkte Zugriffe auf Plattensektoren mittels der Low-Level-Funktionen des INT 13h geschehen.